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Threskel ist ein Halbinsel im Norden des Landes Schachenta.

Threskel Geographisch

Threskel geographisch

GeographieEdit

Threskel wird eingegrenzt von der Schachentabucht im Westen und der Inneren See im Norden. Im Nordosten liegt das Bergmassiv Thulbann, im Südosten die Gebirgskette der Himmelsreiter. Die beiden Bergketten werden durch ein schmales Tal getrennt, durch das eine leidlich befestigte Passstraße in das Reich Unther im Osten führt. Die Südgrenze Threskels bildet der Fluss Tarnak.

BevölkerungEdit

Die Region Threskel im Nordosten Schachentas wurde ursprünglich von Seefahrern aus Mulhorand und Tay kolonisiert. Die Bevölkerung dort besteht nach wie vor aus deren Nachfahren, den Thresk. Sie betrachten sich zwar den Schachentern nicht als zugehörig, geraten aber kaum in Konflikt mit ihnen, da der von ihnen bewohnte Landstrich zuvor nicht von anderen Stämmen besiedelt war. Im Siedlungsraum der Thresk gibt es besonders viele Halbork-Gemeinden, deren Vorfahren während der Orktorkriege aus Verbindungen von Orks mit Menschen aus Mulhorand oder Tay hervorgegangen sind. Manche Thresk stehen den Halborks eher feindselig gegenüber, andere sehen sie als Teil ihres eigenen Volks an.

Threskel ist auf der Westseite stark besiedelt, in der östlichen Bergregion dafür so gut wie ausgestorben. Die größte Stadt ist Mordulkin, dessen nördliche Hälfte  auf Threskel liegt. Weitere kleine Hafenstädte sind Toreas an der Schachentabucht und im Norden Rulovar an der Inneren See.

ProvinzenEdit

Threskel ist seit Konstitution der neuen Regierung (PIZA, Provisorische Interims-Ziviladministration) in acht Provinzen unterteilt.

  • Rulovar, Torejjas, Nirang und Mordulkin sind die flächenmäßig kleinen, aber dichtbesiedelten Provinzen an der Westküste.
  • Ober- und Unterthreskel liegen in der Mitte der Region. Diese Provinzen sind überwiegend von kleinen Halbork- und Threskgemeinden besiedelt.
  • Sharam ist eine gebirgige Provinz im Südosten. In der Umgebung der Stadt Sabari und entlang des Flusses Tarnak gibt es einige Dörfer mit menschlicher Thresk- und vereinzelt Unther Bevölkerung.
  • Die Provinz Thulbann im Nordosten ist menschenleer. Gelegentlich lassen sich Banditen in der Nähe der Passstraße nieder, die aber kaum benutzt wird.
Threskel Provinzen

Threskel Provinzen

WirtschaftEdit

Die Wirtschaft Threskels ist im internationel Vergleich unterentwickelt. Im Gegensatz zu anderen Regionen Schachentas ist Threskel aber von den schlimmsten Auswirkungen des jahrzehntelangen Bürgerkriegs verschont geblieben.

Die meisten Bürger der Region verdienen ihren Lebensunterhalt durch Fischfang oder Landwirtschaft, besonders im westlichen Küstenstreifen und im gut bewässerten Tarnak-Tal.

Die Stadt Mordulkin profitiert von ihrem bedeutenden Handelshafen und den ansässigen Handwerkern, sodass die Einwohner in bescheidenem Wohlstand leben.

In der Bergregion Sharam ist man auf geringe Vorkommen von Bodenschätzen gestoßen, die ungeordneten Verhältnisse standen einem geregelten Abbau bisher jedoch entgegen.

Militär und PolizeiEdit

Die Grenzen von Threskel decken sich mit der Ausdehnung der ASS-Hochkommandantur VI.
HK VI Wappen

Wappen der Streitkräfte von der ASS-Hochkommandantur 6.

Die Truppen der HK VI bestehen aus des ASS-Kontingenten von Aglarond und Tsuragol. Die Streitkräfte konzentrieren sich im Westteil der Halbinsel; der Provinz-Aufbauverband (PAV) Rulovar im Camp Simbul, das Infanteriebatallion Toreas im Camp Caledonia und der Stab des HK VI in Mordulkin, der sich auf die Burg und das Camp Wallace verteilt. Die Tsuragolsche Kompanie unterhält den Außenposten Greywood an der Straßenkreuzung in Ober-Threskel.

Die Gemeinden in der Umgebung der Stadt Sabari al Sultan liegen in Reichweite der Truppen des HK V im Camp Acier.

Zwei Kandaks der Schachentischen Nationalarmee (SNA) befinden sich in Ausbildungslagern bei den Camps Caledonia und Wallace, wo sie von ASS-Kräften geschult werden.

Die Schachentischen Ordnungkräfte (SNO) verfügen in den Städten über mehrere Wachstuben, unterhalten aber auch Kontrollposten an Schlüsselpositionen in entlegenderen Gebieten.

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